Gegründet wurde das Corona Familienwerk bereits im Jahr 1998. Zweck des Vereins ist unter anderem die Förderung einer würdevollen und traditionsgemäßen Bestattungskultur. Der Verlust eines Angehörigen ist kein Thema über das man gerne spricht. Aber denken Sie bitte daran: Seit 1.1.2004 haben alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen keinerlei Anspruch auf Sterbegeld mehr! | 
| Allerdings sind für eine würdige Bestattung Kosten von 5.000 Euro und mehr keine Seltenheit. Diese Kosten müssen seit Wegfall des Sterbegeldes aus dem Nachlass des Verstorbenen getilgt werden. Ist kein Nachlass vorhanden, müssen die nächsten Angehörigen für die Kosten aufkommen: der Ehepartner, die Kinder, die Eltern, die Geschwister oder andere Sorgeberechtigte. Wenn es auch die nicht mehr gibt, müssen sogar Großeltern, Enkel oder andere Verwandte einspringen. Wer nach seinem Tod niemanden mit den eigenen Bestattungskosten belasten will, kann schon zu Lebzeiten finanziell vorsorgen. Das Corona Familienwerk hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Vorsorge innerhalb der Familie zu fördern.
Es ist uns gelungen, mit namhaften Versicherungsgesellschaften Kollektivverträge ab zu schliessen, die es unseren Mitgliedern ermöglicht, zu besonders günstigen Beiträgen und Bedingungen für die Familie vorzusorgen. Im Besonderen wurde Wert bei diesen Verträgen auf ein höchstmögliches Eintrittsalter gelegt. Wichtig war für uns auch, dass keinerlei Gesundheitsfragen gestellt werden. | zur Angebotsanfrage |
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